In diesen Tagen werden die 22 Erdwärmesonden (einschl. 2 Messbohrungen) á 118 m Tiefe gebohrt, die später den Neubau und das Bestandgebäude mit Wärme und Naturalkälte versorgen sollen. Dank der ganzjährigen Nutzung einschl. der Abwärme des Rechenzentrums sind Wärmeentzug und Wärmeeintrag über das Jahr weitgehend ausgeglichen. Für die Wärmeversorgung sind Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln (R290 = Propan) geplant.

